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Gran Canaria - Zwei Sichtungen von Haien in den letzten beiden Monaten

Am Freitag, dem 14.09.2018, gelang es dem Unterwasserfotografen Alberto Navarro, am Strand von Las Canteras auf Gran Canaria zwei junge Hammerhaie zu fotografieren, die nur 10 Meter von der Küste entfernt ihre Bahnen zogen. Somit kam es in den letzten beiden Monaten gleich zu zwei Haisichtungen vor der Küste der Insel, was für Urlauber allerdings kein Grund zur Beunruhigung ist. Die beiden Jungtiere schwammen ungefähr auf Höhe des Hotels Cristina und waren wahrscheinlich auf Nahrungssuche. Hammerhaie ernähren sich in erster Linie von kleinen Fischen und Tintenfischen, aber auch von Rochen und anderen Tieren, die sich unter dem Sand befinden. Um welche Art Hammerhaie es sich handelte ist uns leider nicht bekannt.

Urlaubsplanung - Viele kleine Helferlein

Auch wenn wir uns natürlich am liebsten am Strand herum treiben, surfen wir arbeitsbedingt natürlich sehr viel im Internet rum. Dabei stoßen wir immer wieder auf interessante Dinge, die wir einfach niemandem vorenthalten möchten. Aktuell ist das ein Blogbeitrag, den wir echt super finden, da er vielen Menschen sehr gut bei der Urlaubsplanung helfen kann, die sich hin und wieder ja doch ein wenig kompliziert gestaltet. Und nein, es werden nicht die Internetseiten verschiedener Reiseanbieter vorgestellt. Es geht um Apps rund um den Urlaub, die zwar für Mac und iPhone vorgestellt werden, von denen es aber in vielen Fällen auch das passende Gegenstück für Android gibt, wie wir inzwischen wissen. Zum Einen ist eine dieser Apps bereits bei uns auf den Smartphones und auch hier auf der Seite bereits im Einsatz, zum Anderen waren auch andere Apps dabei, die wir uns umgehend genauer ansehen müssen.

Auf der Sonnenseite – Ein Blog zum Leben am Meer

Viele Menschen träumen davon, am Meer zu leben, was durchaus verständlich ist. Und es sind ganz besonders die Kanaren, auf auf denen sich viele Menschen diesen Wunsch erfüllen wollen. Während die Einen planen, ihren Lebensabend im gemäßigten Klima zu verbringen, planen die Anderen, sich auf den Kanarischen Inseln eine Existenz aufzubauen. Auch wir werden immer wieder gefragt, wie man so etwas denn am besten Umsetzen kann, denn nicht nur im Fernsehen ist Teneriffa ein sehr beliebtes Ziel bei diesem Vorhaben. Da es kein allgemeines Erfolgsrezept zum Auswandern gibt, möchten wir Euch heute ein Blog vorstellen, das sich genau diesem Thema widmet und zeigen will, welch verschiedene Wege die Menschen einschlagen, um am Meer leben zu können und ihren Traum zu verwirklichen. Und dabei gibt es tatsächlich so einige gute Tipps. 

Der Leichtsinn mancher Menschen

Hin und wieder kann man einfach nur den Kopf schütteln. Und hin und wieder fällt es echt schwer, sachlich zu bleiben, wenn man sich das Verhalten mancher Urlauber ansieht, wenn es um den Umgang mit dem Atlantik geht. Dabei ist heute nicht die Verschmutzung, das Zurücklassen von Müll oder Ähnliches gemeint, sondern eher das Selbstverständnis mancher Menschen, mit dem sie sich und Andere in Gefahr bringen, in dem sie mit Kräften spielen, denen sie einfach nicht gewachsen sind. Das treibt mich zu der Vermutung, dass es die Kanarischen Inseln im Jahr 2018 schaffen werden, zum dritten Mal in Folge einen neuen Rekord bei den Ertrunkenen aufstellen. Diese Vermutung kommt nicht von ungefähr, wie ein derzeit auf Facebook zu sehendes Video aus Bajamar beweist, in dem Absperrungen einfach übergangen werden, um sich vor gewaltige, explodierende Wellen zu stellen. Auch die Rufe der einheimischen Bevölkerung werden stumpf ignoriert, denn man hat ja schließlich seinen Urlaub am Meer bezahlt. Geht es noch? 

Zeit zu lesen – Haie von Mark Carwardine

Vielleicht hat es jemand von Euch mitbekommen: Aktuell zieht ein Unwetter über die Kanaren und beschert auch Teneriffa sehr viel Regen. Der Teide ist komplett weiß geschneit und selbst in einer Höhe von etwa 590 Metern hat es gehagelt. Die Warnung für starke Regenfälle wurde noch Mal verlängert und es sind genau solche Tage, an denen es auch auf Teneriffa nichts besseres gibt, als sich mit einem Heißgetränk und einem Buch einzukuscheln. Bei mir war es heute das Buch „Haie“, von Mark Carwardine, dass ich hier und da auch schon empfahl, aber bisher noch nicht vorgestellt habe. Das ist eigentlich sehr verwunderlich, denn ich finde, dass es eines der besten Bücher über Haie ist, die ich je gelesen habe. 

Whale Watching - Fluch oder Hilfe?

Nachdem es aus beruflichen Gründen lange ruhig um uns war, möchten wir uns heute einer Diskussion zuwenden, die derzeit in den Teneriffagruppen der sozialen Netzwerke stattfindet. Es geht um die Frage, ob das Whale Watching auf Teneriffa positiv oder negativ ist, denn in den Zeitungen der Insel war zu lesen, dass viele Touren ohne Lizenz angeboten werden. Zunächst ein Mal müssen wir leider sagen, dass tatsächlich viele zu Walen raus fahren, ohne eine Lizenz zu haben. Da sich solche Anbieter auch nicht an die Vorschriften halten, werden die Tiere gestresst, was zurecht bemängelt wird. Aber dennoch sagen wir: Es wäre auch nicht besser, es komplett zu verbieten. 

Mikrofaser-Handtücher – Die neue Generation Strandtücher

Auch auf den Kanaren erobern sie Stück für Stück die Strände: Mikrofaser-Handtücher. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn die Handtücher eignen sich eben nicht nur für den Strand. Sie können ebenso einfach als leichtes Reisehandtuch, Saunatuch, Sporthandtuch oder auch für den Alltag genutzt werden, und sie haben dabei ein paar wirklich gute Eigenschaften. Wer jetzt denkt „Mikrofaser? Die trocknen doch gar nicht richtig...“, der irrt sich, denn die Kunststoffhandtücher haben eine erstaunlich starke Saugfähigkeit und trocknen danach schnell wieder. Und das ist noch nicht alles, was es Positives zu sagen gibt, denn die praktischen Urlaubsbegleiter haben noch mehr zu bieten.

Warnung - Wärmere Gewässer könnten heftigere Stürme bringen

Das Sicherheitsamt der Inselregierung der Kanaren hat allen Regierungsbezirken der Inseln nahe gelegt, die Barrancos zu säubern, elektrische Leitungen und Gärten zu stärken und Abflusswege für Wasser frei zu halten, um Tropenstürmen, wie "Delta" im Jahr 2005, vorzubeugen. Aktuell sind keine dieser Stürme angekündigt, aber mit dem Herbst steht nun auch die Zeit an, in der traditionell Stürme auf dem Archipel zu erwarten sind, denn sowohl im November, als auch Ende des Winters, also um den Februar herum, sind starke Winde und heftige Niederschläge nicht selten. Doch dieses Phänomen könnte in der Zukunft unter schlechten Bedingungen heftiger werden.

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