Kommentar - Corona und das erste Quartal 2021

Kommentar - Corona und das erste Quartal 2021
Der Start in das Jahr 2021 war genauso holprig, wie es zu erwarten war. Allerdings hat sich auch ein zweiter Punkt bewahrheitet: Es gibt tatsächlich allen Grund dafür, optimistisch in die Zukunft zu sehen, obwohl die Mutanten des Coronavirus eine unbekannte Größe waren und zu befürchten stand, dass die dritte Welle für sehr schlechte Zahlen sorgen würde. Nicht nur die Öffnung der Schulen am 8. Januar wurde mit Argusaugen beobachten. Auch die Buchungszahlen in den ersten drei Monaten wurden genau beobachtet, um die Aussichten für den Tourismus ein wenig einschätzen zu können. 

Spaniens Präsident Sanchez kündigt Ende des Alarmzustands an

Spanien kündigt Endes des Alarmzustands an
Am gestrigen Dienstag wurde durch den spanischen Präsidenten Pedro Sanchez die Nachricht bekannt gegeben, dass die Regierung den aktuell herrschenden Alarmzustand nicht über den 9. Mai 2021 hinaus aufrecht erhalten will. Somit könnten in naher Zukunft die Corona Maßnahmen in den Autonomen Regionen, wie zum Beispiel die nächtliche Ausgangssperre, der Vergangenheit angehören, was auch auf den Kanaren vielerorts herbeigesehnt wird. Die Beendigung des Alarmzustands ist jedoch an eine Bedingung geknüpft. 


Teneriffa - San Andrés soll zum Fischereischutzgebiet deklariert werden

San Andrés auf Teneriffa mit der Playa de las Teresitas
Der Hafen von San Andrés im Nordosten von Teneriffa soll zum Fischereischutzgebiet erklärt werden. Der Antrag, den Hafenbetreiber der Regionalregierung “Puerto Canarios” dazu aufzufordern, dass die Hafenanlagen samt der Nebenanlagen, sowie der Wasserfläche zum Ankern der Fischerboote an der Playa de las Teresitas zu einem Hafen von insularem Interesse erklärt werden, wurde bereits durch das Plenum der Stadtverwaltung von Santa Cruz de Tenerife einstimmig angenommen. Begründet wird der Antrag rechtlich damit, dass die Zuständigkeit der an der Küste befindlichen Häfen in der Autonomen Gemeinschaft der Kanaren liegen, sofern die Häfen nicht zum allgemeinen Interesse des Staates erklärt werden. Doch was bedeutet das eigentlich? 

Lanzarote - Flughafen-Ausbau für etwa 139,1 Millionen Euro

Umbau des Flughafen César Manrique auf Lanzarote
Der spanische Flughafenbetreiber AENA geht von einer positiven Entwicklung für den Urlaub auf Lanzarote nach der Corona Pandemie aus und rechnet damit, dass jährlich bis zu 9 Millionen Besucher auf die Feuerinsel der Kanaren kommen werden. Um dieser Zahl gewachsen zu sein, soll der Flughafen César Manrique für 139,1 Millionen Euro umgebaut werden. Als Grundlage für die positive Prognose legt die AENA die Zahlen aus den Jahren vor der Corona Pandemie zugrunde. 



Die Corona Warnstufen der Kanarischen Inseln

Corona Warnstufen für die Kanaren, Maßnahmen und regeln
Um das Infektionsgeschehen auf den Kanarischen Inseln gut im Griff zu behalten, hat die Inselregierung ein Ampelsystem ins Leben gerufen, dass die aktuelle Lage auf den einzelnen Inseln Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma, La Gomera, El Hierro und La Graciosa widerspiegelt und genau zeigt, welche Maßnahmen getroffen werden und an welche Regeln man sich halten muss. Die Corona Maßnahmen auf den Kanaren gelten für jede Insel individuell und werden je nach Bedarf nachgebessert. Bei besonderen Anlässen, wie zum Beispiel Ostern, werden gesonderte Zusatzmaßnahmen ergriffen. Die aktuellen Regeln gibt es in diesem Artikel. 


Der Reise-Impfpass kommt - Was bedeutet das für Reisende?

Der digitale Reise-Impfpass kommt
Trotz vieler kritischer Stimmen ist der Europäische Reise-Impfpass beschlossene Sache, was in den sozialen Netzwerken umgehend für viel Gesprächsstoff sorgt. zu Zeiten der Corona-Pandemie soll der Impfpass dafür Sorgen, dass Reisende sicher in den Urlaub können. Der größte Kritikpunkt dabei ist, dass eine Benachteiligung derer befürchtet wird, die noch nicht geimpft wurden oder sich nicht impfen lassen können. Wie das Ganze in der Umsetzung funktioniert und ob die Sorgen berechtigt sind, zeigen wir in diesem Artikel. 


Teneriffa - Investitionen für Teneriffa für die Zeit nach Corona

Tourismus auf Teneriffa investiert
Nach wie vor hält die Corona Pandemie die Welt in Atem, die auch den Tourismus auf den Kanaren hart getroffen hat. Um nach der Pandemie weiterhin konkurrenzfähig zu sein, wird die Zeit der Krise nicht tatenlos verstreichen, wie jetzt am Beispiel der größten Insel Teneriffa zu sehen ist. Um die Wettbewerbsfähigkeit auch für die Zukunft zu gewährleisten, werden dort nun Investitionen mit einem Gesamtvolumen von 6,5 Millionen Euro getätigt, die 21 Projekte in 17 Gemeinden zugute kommen. Das gab nun die kanarische Tourismusministerin Yaiza Castilla bekannt. 





care4blue bietet alkoholfreie Desinfektionsmittel und Desinfektionssysteme

care4blue, alkoholfreie Desinfektionsmittel

Die Corona-Pandemie hat dem Tourismus auf den Kanaren einen harten Schlag versetzt. Seit nunmehr einem Jahr hält Covid-19 die Inseln in Atem und überall wird gehofft, dass sich die Situation bald wieder entspannt. Wege zurück zur Normalität kommen dabei direkt von den Inseln, genauer gesagt aus Teneriffa, wo sich care4blue auf die Suche nach Lösungen gemacht hat. Eine Sache ist dabei wohl sicher: Die aktuell entwickelten Hygienekonzepte rund um die Desinfektion werden in vielen Bereichen bleiben. Um hier für Nachhaltigkeit zu sorgen, bietet care4blue alkoholfreie Desinfektionsmittel und -systeme, die einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung bedeuten können. 

Kommentar - Wie wird 2021 für die Kanaren?

Wie wird 2021 für die Kanaren
Der Jahreswechsel ist vollbracht, herzlich Willkommen 2021. Das neue Jahr wurde wohl vielerorts sehnlichst herbei gewünscht, und auch auf den Kanarischen Inseln wird viel Hoffnung auf das neue Jahr gesetzt. Einer der Lichtblicke dabei ist der europäische Startschuss bei den Impfungen gegen Corona, denn gerade der Tourismus ist es, der auf dem Archipel dringend gebraucht wird. Klar ist aber auch, dass der Impfstart leider nicht das direkte Ende der Corona-Pandemie bedeutet, die den Kanaren einen sehr harten wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat. Also was erwartet uns im Jahr 2021?

Der Schwarm - Frank Schätzing in Bestform

Frank Schätzing - Der Schwarm
Wer sich sowohl für das Leben im Meer, als auch für Science-Fiction-Thriller interessiert kommt um das Buch “Der Schwarm” des deutschen Bestsellerautors Frank Schätzing nicht herum, das im Jahr 2004 die Toplisten der Bücher im Sturm eroberte und als ein wahres Meisterwerk gilt. Im Rahmen der Geschichte lehnt sich die Natur gegen die Umweltsünden der Menschheit auf, was zunächst mit kleinen Geschehnissen rund um den Globus beginnt und sich zu einem wahrhaften Katastrophenszenario entwickelt. Ein Thema, das an seiner Aktualität bis heute nichts verloren hat und bei vielen Menschen die Frage aufgeworfen hat, ob ein solches Szenario tatsächlich denkbar wäre. Schließlich wäre die Natur durchaus wehrhaft genug. 

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