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Die Kanarischen Inseln verzeichnen laut aktuellen Daten einen
Rückgang der Flüchtlingsankünfte um 63 % im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen betreffen vor allem die Ankünfte per
patera oder
cayuco, die traditionell aus Westafrika starten. Trotz des Rückgangs bleibt die Lage angespannt, da die Kanaren weiterhin eine der wichtigsten Fluchtrouten nach Europa darstellen.
Die Behörden führen den Rückgang auf verstärkte Kontrollen entlang der westafrikanischen Küste sowie auf internationale Kooperationen zurück. Dennoch warnen Hilfsorganisationen davor, die Situation zu unterschätzen: Die Atlantikroute gilt weiterhin als eine der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt.