Schnorcheln – Grundlagen der Schnorcheltechnik

Schnorcheln Technik 


Schnorcheltechnik Grundlagen
Schnorcheln ist eigentlich für fast jeden geeignet, kostet nicht viel Geld und ist der einfachste Weg, einen Blick in das Leben unter Wasser zu werfen. Natürlich ist es ratsam, wenn man schwimmen kann, aber nicht mal das ist Grundvoraussetzung zum Schnorcheln. Nichtschwimmer können sich auch mit einem Schwimmgürtel helfen, wie man ihn HIER findet. 

 Zusätzlich wird natürlich eine Schnorchelausrüstung benötigt, die entweder nur aus Taucherbrille und Schnorchel besteht, oder aber aus Taucherbrille, Schnorchel und Flossen. Ein passendes Angebot dazu findet Ihr hier



 Wo schnorcheln lernen? 


 Der beste Ort, um das Schnorcheln zu lernen, sind Schwimmbäder und Swimmingpools, da dort weder Wellen noch Strömung vorhanden sind und man sich ganz auf das Schnorcheln konzentrieren kann. Hinzu kommt, dass in örtlichen Schwimmvereinen oftmals sogar Schnorchelkurse angeboten werden, um die wichtigsten Dinge zu erlernen. 

 Wer direkt am Strand oder in einem See mit dem Schnorcheln beginnen will, der sollte sich ruhige, geschützte und sichere Bereiche suchen, wie zum Beispiel von Wellenbrechern eingefasste Buchten oder Badeseen. Sicherheit steht beim Schnorcheln immer an erster Stelle. Zu kommt, dass das Wasser in ruhigen Bereichen für gewöhnlich klarer ist. Schließlich möchte man ja auch etwas sehen. 

 Die Schnorcheltechnik Schritt für Schritt 


 Ist alles bereit, kann es dann auch ins Wasser gehen. Dabei sollte wie gesagt darauf geachtet werden, dass die Bedingungen perfekt sind, damit nichts den Einstieg in die Schnorcheltechnik stört. Dann geht es weiter mit folgenden Schritten: 

  •  Geht langsam in das Wasser und gewöhnt Euch erst Mal an die Temperatur. Dieser Schritt ist beim Schnorcheln ebenso wichtig, wie beim Schwimmen. 
  •  Nun setzt Ihr die Taucherbrille auf und nehmt den Schnorchel in den Mund. Die Atmung durch den Schnorchel fühlt sich natürlich anders an, denn nun wird nur noch durch den Mund geatmet. Gewöhnt Euch im Stehen zunächst daran und macht Euch keine Sorgen: die Luftzufuhr ist mehr als ausreichend. Atmet einfach ganz in Ruhe ein und aus. 
  •  Wenn Ihr Euch an die Atmung gewöhnt habt, taucht Ihr mit dem Kopf vorsichtig unter Wasser. Dabei geht Ihr nur so weit, dass Euer Gesicht mit Taucherbrille und Mund gerade so unter der Wasseroberfläche sind. Atmet weiter ruhig ein und aus und gewöhnt Euch an das Gefühl. 
  •  Als nächstes geht Ihr einfach ein wenig mit dem Kopf im Wasser hin und her. Schaut Euch ein wenig um und gewöhnt Euch daran, dass Ihr den Kopf nicht zu weit drehen könnt, damit kein Wasser in den Schnorchel kommt. 
  •  Wenn Ihr sicher seid, dass alles klappt, legt Ihr Euch auf das Wasser. Bitte nicht direkt los starten, sondern zunächst treiben lassen und schauen, ob die Taucherbrille kein Wasser einlässt und, wie schon zuvor, an das Gefühl gewöhnen. 
  • Sollte die Taucherbrille Wasser einlassen, richtet Ihr Euch wieder auf, entfernt das Wasser und stellt sie etwas Fester ein. 
  •  Sitzt die Brille gut, könnt Ihr euch dann langsam fortbewegen. Entfernt Euch nicht zu weit vom Ufer, wenn Ihr noch etwas unsicher seid, und bewegt Euch ruhig und langsam fort. Ruckartige Bewegungen und Atmung können Fische dazu verleiten, die Flucht zu ergreifen.




Fall Ihr nach einem guten Schnorchelset sucht, ist das Cressi Pluma immer eine Überlegung wert. Wir selbst nutzen ein solches Schnorchelset seit mehreren Jahren und haben es somit mehr als nur erprobt.





Bei den Unterwasserkameras hat die GoPro sicherlich einen neuen Maßstab gesetzt und steht auch auf unserer Wunschliste ganz oben. Da die letzte Investition leider ein Fiasko war, wir nun auf die Kleine gesetzt werden.




Weitere Informationen zum Thema Schnorcheln lernen:

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