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Schnorcheln auf den Kanaren

Schnorcheln auf den Kanaren – entdeckt den Artenreichtum 


Wer seinen Urlaub auf den Kanaren zum Schnorcheln nutzen möchte, trifft eine gute Entscheidung, denn die Kanarischen Inseln bieten einen Artenreichtum, der seines Gleichen sucht. Trotzdem gilt das Archipel bis heute nicht als Mekka für das Schnorcheln, was ein großes Versäumnis ist. Durch den vulkanischen Ursprung findet sich eine ebenso abwechslungsreiche, wie wunderschöne Unterwasserwelt, die zum Erkunden einlädt. 

Was brauche ich fürs Schnorcheln auf den Kanaren? 


 Benötigt werden nur eine Maske mit Schnorchel, Flossen und eventuell ein Neoprenanzug, damit man bei langen Touren nicht zu sehr auskühlt. Hier geht es zu unseren Empfehlungen für die Schnorchelausrüstung.

Wo kann ich Schnorcheln gehen?


Gescnorchelt werden kann eigentlich überall, allerdings sollten sich Urlauber an geschützte Buchten und Strände halten, wenn die Gewässer unbekannt sind. Die Strömungen können recht tückisch sein, so dass die Flaggen am Strand auf jeden Fall zu beachten sind. Hier bei den Stränden der Kanaren bekommt Ihr Infos zu verschiedenen Locations zum Schnorcheln, wobei diese natürlich immer weiter ausgebaut werden. Falls Ihr Bilder von Stränden habt, die noch nicht aufgeführt sind, könnt Ihr Euch gerne am Projekt beteiligen und Kontakt zu uns aufnehmen. Wir freuen uns über Euren Bericht :) 

Der Artenreichtum der Kanaren 



Dass der Artenreichtum der Kanarischen Inseln so groß ist, hat mehrere Gründe. Einer der wichtigsten ist die Wassertemperatur, denn der Kanarenstrom ist weder warm noch kalt. Er gehört zu den gemäßigt warmen Gewässern, wobei diese eine sehr konstante Temperatur haben. Für das Schnorcheln auf den Kanaren bedeutet das, dass Ihr das ganze Jahr hindurch Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad habt und jederzeit schnorcheln gehen könnt. Für den Artenreichtum bedeuten diese Temperaturen, dass das Wasser sehr nährstoffhaltig ist und sich sowohl Meeresbewohner hier wohl fühlen, die eigentlich wärmeres Wasser bevorzugen, als auch diejenigen, die es kälter mögen.

 Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Tiefe der Gewässer. Teneriffa und La Palma liegen etwa 120 Kilometer von einander entfernt. Auf dieser Entfernung erreicht der Atlantik eine Tiefe von etwa 3 Kilometern, was etwa 5 Mal so tief ist wie die Ostsee. Selbst auf den nur 40 Kilometern zwischen Teneriffa und La Gomera werden 1000 Meter erreicht. Und jede Meerestiefe hat seine eigenen Bewohner.

 Gleiches gilt für die Meeresböden, die zum Teil aus schroffem Vulkangestein bestehen, aber auch Felsformationen mit vielen Steinen und Kies, Höhlen, sandige Böden, Mischböden und Seegraswiesen zeigen, die alle bestimmten Arten ein Zuhause bieten. In den Kategorien Haie, Rochen, Fische, Wale und Delfine, sowie weitere Arten geben wir Euch einen Einblick in die faszinierende Unterwasserwelt, wo bei Ihr natürlich deutlich mehr Arten dort findet, als Ihr beim Schnorcheln auf den Kanaren antreffen werdet, da wir unsere Meeresdatenbank immer weiter ergänzen, um den Artenreichtum der Gewässer möglichst komplett präsentieren zu können und zu zeigen, warum sie geschützt gehören.

Schnorcheln auf den Kanaren ist Entspannung pur 



Das Schöne am Schnorcheln auf den Kanaren ist die Entspannende Wirkung. Sobald der Kopf unter Wasser ist, verstummen alle Geräusche, man kann sich auf dem Wasser treiben lassen und taucht in eine komplett neue Welt ein, so dass man schnell alles andere um sich herum vergisst. So vergisst man den Stress der Arbeit viel schneller, als an einem lauten Hotelpool oder im Gedränge an Strand und Pool. Es geht ganz schnell und nicht selten kommt es vor, dass die Zeit dabei vollkommen vergessen wird. 

Falls Ihr auf den Kanaren schnorcheln wollt, allerdings noch keine praktischen Erfahrungen habt, dann ist das kein Problem. Schnorcheln lernen ist nicht schwer und wir haben Euch alles Wissenswerte zu den Grundlagen der Schnorcheltechnik, zur Atemtechnik beim Schnorcheln, zum Ausblasen des Schnorchels und zur beschlagenen Taucherbrille zusammengefasst. 

Falls Ihr Fragen habt, kontaktiert uns einfach. Auch begleitete Touren sind eventuell möglich. 

Nicht warten..., reisen!