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Strände

Die Strände auf den Kanaren



Die Strände der Kanaren sind zweifelsfrei der Hauptgrund, aus dem es Jahr für Jahr viele Urlauber auf die Inseln zieht. Was gibt es denn auch Schöneres, als Sonne, Strand und Meer? Daher möchten wir Euch zeigen, warum sich ein Blick unter die Meeresoberfläche lohnt und Euch einige der Strände und Locations vorstellen, die wir beim Schnorcheln auf den Kanaren ansteuern und die sich auch für Urlauber eignen, die einfach nur den Atlantik genießen wollen.

Dabei stellen wir Euch die Strände an sich vor, verraten Euch, welche Fische wir gesehen haben und geben natürlich auch Tipps zu den Strömungen, denn die Gewässer der Kanarischen Inseln können mitunter recht tückisch sein. Ganz gleich, ob Ihr Schnorcheln oder Schwimmen wollt: Achtet bitte immer auf die aushängenden Flaggen, denn rote Flaggen hängen nicht, um Euch den Urlaub auf den Kanaren zu vermiesen, sondern aus Sicherheitsgründen und manche Strände der Kanaren liegen außerhalb der Touristenzentren, haben keine Wellenbrecher, so dass die Wellen und Strömungen konsequent eine Gefahr darstellen.

Strände auf Teneriffa:


Was macht die Strände der Kanaren so besonders?


Ein ganz wichtiger Punkt bei der Beantwortung dieser Frage ist die Beschaffenheit der Inseln, die vulkanischem Ursprungs sind. Das hat zur Folge, dass viele Strände der Kanaren eben nicht hell, sondern dunkel bis sogar schwarz sind, was wirklich einen ganz besonderen Anblick bietet. Es ist auch schwer, einzelne Strände miteinander zu vergleichen, denn von hell bis dunkel kommen die verschiedensten Farbnuancen vor, so dass ein Bucht ganz anders aussehen kann, als die Nächste.

Folgende Arten Strand gibt es auf den Kanaren:


Sandstrand

Natürlich ist der Sandstrand das Ziel der meisten Urlauber. Wer möchte nicht gerne im warmen Sand liegen und den Wellen rauschen? Dabei reicht das angebot von recht grobkörnigem Sand bis hin zu Sand, der so fein ist, dass man bis zum Knöchel in ihm versinkt. Den feinsten Sand bieten die wilden und nicht von Wellenbrechern eingefassten Strände auf den Kanaren. Sie sind den Gezeiten gnadenlos ausgesetzt und gerade an ihnen sollten Schwimmer und Schnorchel vorsichtig sein, da die Ströumng aufgrund der fehlenden Wellenbrecher sehr stark ein kann.

Kiesstrand

Es gibt auf den Kanarischen Inseln tatsächlich Strände, die vollkommen aus Kies bestehen. Diese bieten den Vorteil, dass sie in der Regel nicht so stark frequentiert werden und Euch daher mehr Ruhe bieten. Allerdings ist der Einstieg ins Wasser dann recht ungemütlich, weshalb der Erwerb von Badeschuhen für solche Strände sinnvoll ist.


Gezeitentümpel und Felsenküste

Durch den vulkanischen Ursprung gibt es auf den Kanaren vielerorts die Möglichkeit, eben nicht an den Strand zu gehen, sondern an der Felsenküste über Leitern ins Meer zu steigen, oder in Gezeitentümpeln zu baden. Bei letzteren handelt es sich um kleine und große Lachen im Felsen, in denen das Wasser bei Ebbe zurück bleibt. Viele Bereiche mit sehr großen Gezeitentümpeln wurden inzwischen sogar zu so genannten Naturschwimmbädern umfunktioniert. Für das Schnorcheln eignet sich die Felsenküste mit den Tümpeln am Besten, da hier viele Meeresbewohner verstecke finden.

Gemischte Strände

Vielerorts gibt es eine Mischung aus den verschiedenen Strandarten. Diese eignen sich ebenfalls sehr gut zum Schnorcheln, da sowohl sandige Böden,als auch steinige und felsige Untergründe ihre ganz eigenen Bewohner haben und sich bei der Erkundung der Unterwasserwelt natürlich viel mehr verschiedene Spezies finden lassen.

Nicht warten..., reisen!