Sponsored by

Windsurfen auf den Kanaren - Rückblick auf die PWA World Tour 2019

Die kanarischen Inseln sind ein Mekka für Wassersportfreunde und bieten das ganze Jahr hindurch wundervolle Bedingungen für die unterschiedlichsten Sportarten. Ganz vorne mit dabei ist das Windsurfen, das Jahr für Jahr viele Surfer auf die Inseln liegt. Für die schnellen Bretter bieten gleich mehrere Inseln sehr gute Bedingungen, was nicht nur Hobbysportler,  sondern auch jede Menge Profis auf den Plan ruft und dafür sorgt, dass die PWA World Tour regelmäßig auf den Kanaren halt macht und teile der Windsurfmeisterschaften auf Inseln wie Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura austragen lässt. 


Ob die Kanaren in diesem Jahr wieder Austragungsort für die PWA World Tour sind, ist übrigens noch nicht bekannt, denn die Termine für 2020 sind leider noch nicht auf der Homepage zu finden. Wir hoffen, dass wir die PWA World Tour auch in diesem Jahr wieder auf den Kanaren sehen können, um den Profis bei Ihrem Wettkampf sehen zu können. 

Wer gerne Sportwetten betreibt, kann das natürlich auch beim Surfen machen. Viele Anbieter von Sportwetten geben inzwischen die Möglichkeit, sein Glück hier zu versuchen. Allerdings sind nicht alle Surfwettbewerbe dort vertreten. Da das Surfen zumindest durch das Wellensurfen bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio vertreten sein wird, können sich Wettfreunde dort gerne Mal umsehen. Ob die PWA World Tour dieses Jahr im Programm ist, wird sich erst noch zeigen. 

Die Ergebnisse der PWA World Tour 2019


Für die deutschen Athleten lief die letztjährige Tour durchaus sehr gut und brachte sogar einen Gesamtsieger hervor: Philip Köster. Dieser sicherte sich im Overall Wave Ranking der Männer den ersten Platz vor Marcilio Brawzinho Brown aus Brasilien und Ricardo Campello aus Venezuela, wobei ein Wettkampf auf Teneriffa stattfand. Bei den Frauen verpasste die deutsche Lina Erpenstein zwar das Podest, wurde hinter Sarah-Quita Offringa aus Aruba, der Spanierin Iballa Ruano Moreno und der Polin Justyna Sniady aber respektable Vierte.

Beim Foil-Windsurfen, bei dem dank einer XXL-Finne sehr hohe Geschwindigkeiten erreicht werden, sicherte sich Sebastian Kördel den fünften Rang, wobei allerdings keiner der Wettbewerbe auf den Kanarischen Inseln ausgetragen wurde. 

Für die Entscheidung im Windsurf-Slalom machte die PWA World Tour unter anderem auf Fuerteventura halt. Auch hier kämpften wieder deutsche Athleten mit um die Krone, konnte sich aber nicht vorne festsetzen. Die besten deutsche Platzierung holte hier Sebastian Kördel mit dem 15. Platz, während Malte Reuscher sich den 19. Rang sicherte. Gewinner im Slalom der Herren wurde der Franzose Pierre Mortefon, gefolgt vom Italiener Mattheo Iachino und dem ebenfalls aus Frankreich stammenden Antoine Albeau.

Der Slalom der Frauen machte nicht auf den Kanaren halt und hatte mit Delphin Cousin Questel, Marion Mortefon und Maëlle Guilbaud gleich die ersten drei Plätze in französischer Hand. 

Beim Freestyle Ranking der Männer, in dessen Verlauf auch wieder auf Fuerteventura eine der Stationen war, konnte sich der Belgier Yentel Caers den Titel sichern. Ihm folgten auf Platz 2 Amado Vrieswijk aus Bonaire, sowie Steven Van Broeckhoven auf dem dritten Platz, der wie der Sieger aus Belgien stammt. Die besten Deutschen im Freestyle waren Lennart Neubauer auf dem 22. Platz, Niclas Nebelung auf dem 25. Platz und Julian Wiemar mit Platz Nummer 30.

Die Frauen zeigten im Rahmen der PWA World Tour 2019 ebenfalls auf Fuerteventura ihr können. Dabei gelang Johanna Rümenapp mit dem sechsten Platz eine sehr gute Platzierung. Den Sieg in der Gesamtwertung sicherte sich Sarah-Quita Offringa aus Aruba, gefolgt von der Niederländerin Maaike Huvermann und der Norwegerin Oda Johanne Brødholt. Zweitbeste Deutsche wurde Alexa Escherich auf dem 15. Platz.

Es gab im vergangenen Jahr also durchaus sehr gute Platzierung bei den deutschen Teilnehmern in den Windsurf Wettkämpfen der PWA World Tour. Wer das Windsurfen gerne erlernen möchte, kann das auf den Kanarischen Inseln natürlich ebenfalls tun. Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa und Lanzarote halten eine Surfschulen bereit, die Interessenten den sicheren Umgang mit den Brettern beibringen. Das gilt natürlich auch für andere Surf-Disziplinen wie Bodyboarden, Wellenreiten und Kitesurfen. 

AWTT

Einkaufstipps rund ums Surfen: 



Keine Kommentare:

Sponsored by