Testbericht – Nikon Coolpix S33

Nikon Coolpix S33 © Canarian Sea
07.06.2016 - Sinn des Projektes Canarian Sea ist, Euch die Schönheit der kanarischen Unterwasserwelt zeigen zu können, ohne dabei viel Geld für Tauchkurse oder High-End-Ausrüstung dabei haben zu müssen. Daher wollten wir die mit etwa 90 Euro Anschaffungskosten Nikon Coolpix S33 echt nicht im Regal liegen lassen, die laut Hersteller 10 Meter wasserdicht und bis zu 1,5 Meter Fallhöhe „Shockproof“ sein soll, über eine Auflösung von 13,2 Megapixel verfügt und Full HD Videos produzieri. Da sie über ein großes Display verfügt und mit leichter Bedienbarkeit wirbt, klang sie seht vielversprechend. 


Der Test der Nikon Coolpix S33


Zum Lieferumfang gehören noch ein Reinigungspinsel, ein Ladegerät mit Adapter für schmale Steckdosen und ein USB-Kalbel für den Anschluss ders Ladegeräts oder für Computer, Laptop oder was auch immer, um die Bilder und Videos zu sichern. Eine SD-Karte muss angeschafft werden. 

Erster Eindruck 


Der erste Eindruck war super, denn die Nikon Coolpix S33 ist wirklich sehr handlich, verfügt über mehrere Voreinstellungen für die Bilder und oberhalb des Wassers zeigte sie, dass sie wirklich leicht zu bedienen ist. Sehr gut gefiel, dass keine Einstellung geändert werden muss, um zwischen Foto und Video zu wechseln. Links ist der Auslöser für Videos, rechts für Fotos. Also vorher ein Mal auf den Unterwassermodus der Wahl (es gibt zwei, einer davon mit Gesichtserkennung) einstellen und los. 

Was gut gefiel: Direkt beim Einstellen der Unterwassereinstellungen wurde der Hinweis gegeben, dass die Kamera auf keinen Fall am Strand oder so geöffnet werden soll, da sich sonst Sand in die Klappe begeben kann und die Kamera somit nicht mehr wasserdicht ist. Für uns eine Selbstverständlichkeit, aber wahrscheinlich nicht für jeden. 

Ernüchterung 


Als wir ankamen waren wir direkt im Wasser uns wollten die Kamera testen. Und das war es dann auch schon. Warum? Weil der im Wasser treibende Sand direkt unter die den Auslöser für Videoaufnahmen und den Aus- und Anschalter gespült wurde und diese blockierten. Und das war es dann auch schon. Natürlich wird die Kamera umgetauscht und falls es noch eine gibt, dann werden wir gerne einen neuen Test machen. Aber bisher gibt es echt eine 6- für die Wassertauglichkeit!

Aber das Angebot an Unterwasserkameras ist ja recht groß und wir werden sicherlich bald die Nächste testen.

UNSER TIPP: Bei der Ausrüstung zum Schnorcheln nutzen wir fast ausschließlich das Angebot von Cressi, da sich deren Equipment bisher als am Zuverlässigsten erwies.

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