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Strandcocktails - Selbst gemacht sind Sie am besten

Einen leckeren Cocktail am Strand zu schlürfen, ist für viele Urlauber das Nonplusultra. Wer keine Lust auf einen durchschnittlichen Cocktail zu horrenden Preisen in einer Strandbar hat, kann seinen Strandcocktail natürlich auch bei einem der fahrenden Händler kaufen. Doch auch hiervon raten wir ab, denn diese haben für ihre Zutaten oftmals Zwischenlager, die weder eine Kühlung besitzen, noch irgendwelchen hygienischen Standards gerecht werden. Die beste Alternative ist, sich seine leckeren Strandcocktails einfach selbst zu mixen. Und dazu gibt es heute ein paar Tipps von uns.


Was für einen leckeren Strandcocktail gebraucht wird


Damit Ihr am Strand einen leckeren Cocktail genießen könnte, ist gar nicht viel nötig. Zunächst braucht Ihr natürlich die Zutaten Eures Lieblingscocktails. Die Rezepte dafür finden sich in grenzenloser Hülle und Fülle im Netz und die Geschmäcker sind nun Mal verschieden. Während die Einen fruchtige Cocktails lieben, mögen die anderen lieber erfrischende oder sahnige Cocktails. Das kann jeder nach seinem Belieben entscheiden.

Um das Obst und je nach Art des Rezeptes eventuell  auch das Gemüse zu zerkleinern, wird dann noch ein Mixer gebraucht. Wir selbst bevorzugen dabei immer einen Pürierstab, da sich diese schneller und unkomplizierter reinigen lassen. Auch nimmt ein Stabmixer in der Küche viel weniger Platz ein und lässt sich deutlich leichter verstauen, was gerade in einer kleinen Küche oftmals entscheidend ist. Diese praktischen Helfer sind obendrein schon recht günstig zu haben, wie dieser Stabmixer-Test zeigt.

Für den Transport zum Strand empfehlen wir eine Kühlbox, denn die zu Hause vorgemixten Cocktails sollen schließlich nicht warm werden, bis sie am Strand sind. Für die Kühlung können herkömmliche Eiswürfel ebenso genommen werden, wie auch Edelstahleiswürfel, die sich wiederverwenden lassen. Wer sich gut vorbereitet braucht keine Eiswürfel in einer Plastiktüte unterwegs kaufen.

Natürlich gehören Strohhalme einfach zu einem guten Cocktail dazu. Diese sollten natürlich auf keinen Fall aus Plastik sein. Es gibt inzwischen Alternativen, die entweder kompostierbar oder aus Glas sind, so dass die nur einmal nutzbaren Plastikstrohhalme schlichtweg überflüssig geworden sind und nicht länger die Umwelt beschmutzen müssen.

Gleiches gilt natürlich auch für Plastikbecher. Nicht nur, dass es einfach stillos ist, einen leckeren und auch noch selbst angefertigten Strandcocktail aus einem Plastikbecher zu trinken, es sollte sich heutzutage auch bis in die letzte Ecke herumgesprochen haben, dass Plastikbecher eine absolute Katastrophe für die Umwelt darstellen. In letzter Zeit sind dazu einige Ersatzprodukte auf den Markt gekommen, wie zum Beispiel Bambusbecher, allerdings hat sich inzwischen gezeigt, dass auch diese nicht ideal sind und gerade bei Mehrfachbenutzung Schadstoffe abgeben können. Daher möchten wir auch von diesen abraten.

Es gibt wirklich stabile Gläser, die ohne weiteres an den Strand mitgenommen werden können und den Transport ohne weiteres überstehen. So hinterlasst Ihr keinen Müll und könnt ohne schlechtes Gewissen Euren Cocktail am Strand trinken, und zwar auf eine Art und Weise, die Eurer bei der Herstellung gerecht wird.

Übrigens haben wir noch eine bitte: Solltet Ihr Euch Orangenscheiben oder andere Obst an die Gläser klemmen, damit der Cocktail gut aussieht, dann lasst die Reste bitte nicht am Strand liegen. Viele Urlauber denken sich, dass es doch organisch ist und Schalen oder andere Reste daher ohne weitere Mal liegen bleiben können, aber dem ist nicht so. Im Idealfall hinterlasst Ihr den Strand immer noch sauberer, als Ihr ihn vorgefunden habt. Es tut überhaupt nicht weh, beim gehen auch noch schnell Müll in Reichweite einzusammeln, der gar nicht von einem selbst stammt.

Falls Ihr noch besondere Tipps für gute Cocktails am Strand habt, dann freuen wir uns über Eure Kommentare. Habt Ihr vielleicht noch Dinge oder Helferlein, die auch für andere interessant sind? Und welches sind Eure Lieblingscocktails? Lasst es uns wissen, denn vielleicht ist es auch für andere interessant. Wir freuen uns drauf!



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