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Atlantischer Mönchsfisch - Chromis limbatus

Der Atlantische Mönchsfisch (Chromis limbatus) ist eng mit dem Neon Riffbarsch verwandt, ernährt sich allerdings in erster Linie vom planktonischen Organismen. Er wird ebenso wie sein Vetter etwa 10 Zentimeter lang und lebt über felsigem Meeresboden, wobei wir ihn beim Schnorcheln auf den Kanaren auch schon über sandigem Untergrund angetroffen haben. Allerdings waren dann zumindest ein paar kleine Felsen in der Nähe. Der Atlantische Mönchsfisch ist kein Einzelgänger, sondern bildet in mittlerer Tiefe auch mal Schwärme, die schon einigen Exemplaren bestehen. Diese Fische kommen vor allen Inseln recht häufig vor.


Interessant ist, dass diese Fischart gerade im Sommer deutlich dichter am Meeresgrund lebt, als im restlichen Jahr. Das hängt mit der Paarungszeit zusammen, wobei der Grund dafür nicht ganz klar ist.


Wenn Ihr diese Fische beobachten wolltet, solltet Ihr etwas Geduld mitbringen. Der Atlantische Mönchsfisch verdrückt sich bei Gefahr sofort.



Natürlich gibt es Fische, die wir beim Schnorcheln noch nicht getroffen haben. Solltet Ihr in der folgenden Übersicht nicht den richtigen Fisch finden, empfehlen wir Euch das Buch "Fischführer: Madeira-Kanaren-Azoren" von Peter Wirtz, der dort über 150 Arten zusammengefasst hat.

Falls Ihr selbst Bilder von Fischen habt, die wir noch nicht erwischten, könnt Ihr unser Projekt gerne mit diesen unterstützen. 

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