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Donnerstag, 4. Dezember 2025

Gran Canaria - Mann akzeptiert siebeneinhalb Jahre Haft nach Fund von über einem Kilo Kokain

7 Jahre Haft für Kokain Dealer auf Gran Canaria
 Ein Mann hat eine Haftstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten sowie die Zahlung von 238.000 Euro akzeptiert, nachdem die Polizei in Las Palmas de Gran Canaria bei ihm mehr als ein Kilogramm Kokain sicherstellte. Die Beamten hatten den Mann am 29. November 2024 gestoppt und sein Fahrzeug durchsucht, weil ihnen „verdächtige Umstände“ aufgefallen waren.



Bei dem Einsatz entdeckte die Nationalpolizei insgesamt 1.037 Gramm Kokain. Laut Gerichtsurteil wies die Droge einen Reinheitsgrad von 86 Prozent auf. Ihr Verkaufswert hätte rund 60.000 Euro betragen.

Bewertung durch das Gericht

Das zuständige Gericht stellte fest, dass der Beschuldigte eine „beträchtliche“ Menge an Drogen mit sich führte. Die Reinheit überschritt die gesetzlichen Grenzwerte deutlich – ein Aspekt, der bei der Strafzumessung berücksichtigt wurde. Die Menge hätte einem Konsum von etwa 7,5 Gramm über maximal fünf Tage entsprochen.

Strafmaß und zusätzliche Maßnahmen

Neben der Freiheitsstrafe und der hohen Geldstrafe wurde dem Mann eine erschwerende Rückfälligkeit angerechnet. Zusätzlich ordnete das Gericht die Einziehung von 1.745 Euro sowie der bei ihm gefundenen Mobiltelefone an. Das Kokain soll vernichtet werden.

Untersuchungshaft

Der Angeklagte befindet sich seit dem Tag seiner Festnahme weiterhin in Untersuchungshaft.

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