Nicht träumen..., live erleben!

Über das Projekt

Canarian Sea ist ein privates Projekt, dass sich für den Schutz der kanarischen Gewässer einsetzt, die, im Gegensatz zu den Inseln an sich, über keine nennenswerten Schutzgebiete verfügen. Dabei stehen wir mit Umweltschutzorganisationen in Kontakt und möchten ergänzend zu deren Arbeit und deren Kampf vor den Behörden arbeiten, indem wir Aufklärungsarbeit betreiben und somit für die Bedeutung des Ozeans hier vor Ort sensibilisieren.  

Schutz durch ökologischen Tourismus 


Ökologischer Tourismus ist auf den Kanaren ein großer Wirtschaftsfaktor, denn ein großer Teil der Urlauber kommt nicht für Sonne und Strand, sondern um die Natur der Kanaren zu erkunden. Dazu gehören Wanderer, Kletterer und viele andere Aktivurlauber, weshalb alle Kanarischen Inseln mit weitläufigen Naturschutzgebieten versehen worden sind, um die einzigartige Landschaft ebenso zu bewahren, wie die Flora und Fauna, welche viele endemische Arten umfassen. 

Das Problem mit dem Meer 


Der Atlantik rund um die Inseln gehört, im Gegensatz zur Landmasse, nicht zum Regierungsbereich der Inselregierung, sondern in den Verwaltungsbereich der spanischen Regierung in Madrid. Daher kann die Inselregierung keine Schutzgebiete in den Gewässern der Kanaren ausrufen und muss sich darauf beschränken, an Land zu informieren, wobei der Einsatz der Inselregierung bis zur Wasserkante wirklich groß ist. Aber dann endet auch der Einflussbereich. 

Schnorcheln statt Wandern 


Unser Projekt möchte Aufklärung und Urlaub auf den Kanaren miteinander verbinden und allen Interessierten einen Einblick in die faszinierende Unterwasserwelt der Kanaren geben. Dafür stellen wir viele Meeresbewohner und Strände vor und berichten über alles Wissenswerte rund um Umweltschutz und Umweltverschmutzung auf den Kanarischen Inseln. 

Um einen Blick in die Unterwasserwelt der Kanaren zu werfen, ist kein Tauchkurs notwendig. Wir möchten das Schnorcheln auf den Kanaren fördern und zeigen, wie artenreich und wunderschön der Atlantik hier vor Ort ist, der zwar keine bunten Korallenriffs beherbergt, durch seinen Nährstoffreichtum jedoch einer unglaublich großen Anzahl unterschiedlicher Meeresbewohner ein Zuhause gibt, dass zum Erkunden einlädt. 

Auf diese Art und Weise möchten wir allen Naturfreunden nicht nur einen unvergesslichen ermöglichen und gleichzeitig der Regierung zeigen, dass sich ein Schutz der Gewässer auch finanziell lohnen kann. 

Die Schutzgebiete 


Natürlich ist es nicht machbar, die kompletten Gewässer unter Schutz zu stellen. Der Grundgedanke ist, dass die großen Inseln 3 bis 5 Schutzgebiete von jeweils 10 Quadratkilometern bekommen, die jeweils von einer einzelnen Person überwacht werden können. Dort darf dann weder gefischt, noch getaucht, geschnorchelt oder geschwommen werden. Diese Zonen wären echte Ruhepunkte für alle Meeresbewohner und die Bestände könnten sich dort erholen. Von dort aus können sie ausstreuen, was sowohl Schnorchlern und Tauchern, als auch den Fischern vor Ort zugute kommen würde.

Nicht warten..., reisen!