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Öl erreicht Gran Canaria



Das Wrack der Oleg Naydenov ist leider nicht dicht. Wie die Ministerin Ana Pastor berichtet, hat der Tauchroboter, der das Wrack des vor Gran Canaria gesunkenen Fischtrawlers untersucht, drei Risse gefunden, aus denen stündlich etwa 5 bis 10 Liter Öl austreten. Diese sollen nun nach Möglichkeit abgedichtet und das restliche Öl abgepumpt werden, wie die spanische Tageszeitung “El Día” berichtet. Das dürfte kein leichtes Unterfangen werden, da die “Oleg Naydenov” nicht wie angenommen in 2400, sondern sogar in 2700 Metern Tiefe liegt.

Öl erreicht die Küste Gran Canarias

Die Inselregierung um Präsident Paulino Rivero kommt nun nicht mehr umhin, das Ausmaß der bis dato klein gehaltenen Katastrophe zuzugeben. Der größte Teil des Ölteppichs ist zwar inzwischen über 200 Kilometer entfernt, allerdings musste Rivero eingestehen, dass Teile des Ölteppichs die Küsten von Gran Canaria, La Gomera und Teneriffa erreichen können.

Und eben das ist bereits passiert. In Gran Canaria sammelten Greenpeace und andere Helfer bereits über 120 Kilo Öl von der Küste, da der Teile des Ölteppichs heute Puerto de Mogán erreicht haben.

So viel zur unberechtigten Panikmache…

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